Hochzeitstrends in Bayern 2021-2022

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Hochzeitstipps

Kleiner, feiner, origineller – so lassen sich die Hochzeitstrends 2021-2022 in Bayern nach einem Jahr der Absagen, Verschiebungen und Kompromisse durch die pandemiebedingten Kontakteinschränkungen zusammenfassen.

 

Es wird Zeit, mit den Verschiebungen zu brechen und endlich zu feiern. Denn wir sind dazu bereit.

 

Es wäre jedoch voreilig und falsch anzunehmen, Hochzeiten und Trauungen könnten wieder so werden, wie wir sie vor der Pandemie kannten.

 

Corona hat auch unsere Art Hochzeiten zu feiern verändert.

 

Es wird vor allem technischer und zugleich emotionaler.

 

Denn letztlich zeigte uns die Pandemie auch, wie bedeutsam es ist, achtsam und erinnerungsvoll zu heiraten statt mit großem Pomp aber unpersönlich.

Klein aber fein

Die Kontaktbeschränkungen wegen der Pandemie haben uns seit Monaten gezwungen, uns auf das Wesentliche zu fokussieren.

 

Dieser Trend könnte für Hochzeiten im Jahr 2021/2022 und darüber hinaus noch anhalten.

 

Trauungen werden durch die begrenzte Anzahl von Gästen nicht nur bedeutungsvoller, sondern vor allem intimer.

 

Mit dem Vorteil, dass sich das Brautpaar ganz auf das Wesentliche, auf wichtige Details und den intensiven Kontakt mit den Gästen konzentrieren kann.

 

Kleinere Hochzeitsgesellschaften sind nicht nur geboten; die Paare haben die Freiheit geschenkt bekommen, ohne Verpflichtungen und Schuldgefühle einzuladen.

Es wird zu Hause gefeiert

Die Pandemie hat den sich ohnehin abzeichnenden Trend des Zuhause-Feierns dynamisiert.

 

Die Vorteile liegen auf der Hand und sind dennoch vielfältiger als angenommen.

 

Zunächst müssen Sie den Ort nicht reservieren und buchen, sondern können sich den Termin Ihrer Hochzeit ganz nach Ihren Vorstellungen auswählen.

 

Zuhause haben Sie alles unter Kontrolle.

Es erwarten Sie keine unliebsamen Überraschungen und Sie fühlen sich sicher und wohl.

 

Es handelt sich um den jeweils exklusivsten Ort der Welt, denn außer Ihnen wird hier wohl kaum jemand anderes heiraten.

 

Ihre Ortskenntnisse zahlen sich bereits bei den Planungen aus: Wie viele Gäste haben hier Platz, wo kann was aufgebaut werden, welche Anschlüsse sind vorhanden, usw.

 

Zuhause feiern passt wunderbar zum Trend der kleinen, intimen Hochzeiten.

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Areeba Boyce

Farbenfroh wie noch nie

Gänzlich unabhängig von der Größe und dem Ort der Trauung stehen Brautpaare 2021-2022 auf satte und bunte Farben wie vielleicht noch nie in der Geschichte der Hochzeit.

 

Mit dieser Farbenfrohheit wird das zum Ausdruck gebracht, was uns allen in den letzten Monaten bewusst geworden ist: Die Freude und Liebe zum Leben.

 

Farbe ist eine tolle Möglichkeit, diese Gefühle zum Ausdruck zu bringen und Brautpaare machen davon vollen Gebrauch.

 

Ganz gleich, ob es sich im Brautstrauß, in der Dekoration auf dem Tisch oder in anderen Details bemerkbar macht.

 

Den Hochzeitsfotografen wird dieser Trend freuen.

Individuelles Essen und ökologische Fußabdrücke

Nicht zuletzt wegen den Sicherheitsvorschriften gehören Buffets und andere üppige Nahrungsaufnahmen der Vergangenheit an.

 

Voll im Trend liegen Sie, wenn Sie daran denken, das Hochzeitsessen individuell und in kleinerer Form zu servieren.

 

Kleinere Teller, mehr Auswahl und kreative Ansätze wie Picknick-Körbe haben das Anstehen am üppigen Buffet-Tisch verdrängt. Weniger ist hier halt mehr und zudem sicherer und hygienischer.

 

Diesem Trend tragen die Caterer bereits Rechnung und überbieten sich in dem Kreieren von neuen und ausgefallenen Speisen und Getränken.

 

Paare achten zudem verstärkt darauf, dass ihre Hochzeitsfeiern keinen zu großen ökologischen Fußabdruck hinterlassen.

 

Nachhaltigkeit ist das Motto.

 

Da wird mit dem E-Fahrzeug zur Hochzeitslocation gefahren, Solarstrom für die Beleuchtung eingesetzt und Lebensmittel verwendet, die aus der Bio-Landwirtschaft kommen.

Schneller und digitaler

Die Pandemie hat uns auch gelehrt, nichts auf die lange Bank zu schieben.

 

Planungen können schnell über den Haufen geworfen werden.

 

Nichts kann mehr als selbstverständlich angenommen werden. Das hat zur Folge, dass sich die Verlobungszeiten enorm verkürzen werden und sich bereits verkürzt haben.

 

Und etwas wird auch weiterhin Bestand haben, was sich verstärkt in den letzten Monaten in allen Bereichen unseres Lebens eingeschlichen hat: die Digitalisierung.

 

Zwar wird es auch in naher Zukunft keine komplett virtuellen Hochzeiten geben, aber digitale Bestandteile der Feier werden bleiben.

 

Zum Beispiel das Streamen der Trauung im Standesamt. So können auch die Freunde und Verwandten, die nicht kommen können, an der Feier Anteil nehmen.

 

Lassen Sie sich dazu gerne von Ihrem Hochzeitsfotografen beraten.

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